Manchmal entsteht Vertrauen,
wenn wir ein wenig über den Menschen dahinter erfahren.

Ich bin Manuela.

Ich lebe mit meinem Mann und unseren vier pubertierenden Kindern in einer Patchwork‑Familie .

Unser Alltag spielt sich an zwei Wohnsitzen ab – St. Georgen bei Salzburg und Adnet bei Hallein.

Mein Leben ist dadurch oft in Bewegung.
Es braucht Organisation, Flexibilität und die Bereitschaft, immer wieder umzudenken.

Es ist nicht immer ruhig und schon gar nicht perfekt.

Meinen persönlichen Ausgleich finde ich in der Natur und im Garten. Kräuter anbauen, ernten und verarbeiten ist für mich wie eine Art Meditation – es erdet mich und bringt mich wieder zurück zu mir.

Diese Zeit brauche ich, um selbst in meiner Kraft zu bleiben.
Ich habe gelernt, dass ich nur dann gut für andere da sein kann, wenn ich auch auf mich selbst achte.

Mein Alltag ist nicht immer leicht,

und genau deshalb weiß ich,

wie schnell man sich selbst aus dem

Blick verlieren kann.

Ich kenne Erschöpfung, körperliche Schmerzen,
und das Gefühl, vieles gleichzeitig tragen zu müssen.
Und ich kenne den Moment, an dem man beginnt, genauer hinzuschauen – nicht alles sofort zu lösen, sondern sich selbst wieder ernster zu nehmen.

Mit der Zeit habe ich gelernt, mir selbst ehrlicher zu begegnen und feiner wahrzunehmen, was mir guttut uns was mich aus der Balance bringt.

Ich lache gerne, bin neugierig und sehr interessiert daran, wie unterschiedlich Menschen sind.
Mir ist Leichtigkeit wichtig – nicht weil das Leben immer leicht ist, sondern weil sie hilft, nicht schwer zu werden.

Mich interessieren Menschen und ihre Geschichten.

Ich höre genau hin und nehme oft auch das wahr, was zwischen den Zeilen liegt.

Nicht, um Menschen zu beurteilen oder einzuordnen,
sondern um besser zu verstehen, was sie wirklich bewegt.

Mich interessiert weniger das Offensichtliche – sondern das, was dahinter zusammenhängt.

Manchmal wird erst im zweiten Hinsehen klar, was eigentlich wirklich los ist. Und oft beginnt genau dort Veränderung.

Vielleicht ist genau das der Punkt, an dem wir uns begegnen.

Mir ist wichtig, wie ich lebe:

nicht „besser“ als andere,

sondern so bewusst wie möglich.

Nicht perfekt,

sondern ehrlich mit mir selbst.